Freitag, 26. September 2008

First Sight in Real Life

Nachdem ich mich am Gepaeckband ueber das vorsichtige Umgehen mit Gepaeck anderer Leute wunderte, da bei allen Koffern die Baender kaputt waren. Tratt ich den Weg gen Exit an, wo Anna und Val auf mich warten sollten.

Sie erkannten mich sofort und drueckten mich erstmal ganz doll. Sehr nett die Amerikanerinnen :-)

Nachdem wir dann endlich das Auto von Mariann (Anna`s Mum) erreichten. Waren die beiden doch Recht schweigsam, ich glaube wir mussten uns erstmal gegenseitig beschnuppern und akklimatisieren. Das war jedoch nicht weiter schlimm, da ich erstmal meine Muedigkeit mit lauter Boahs und guck mal nen Nescha ueberbrucken musste, als wir durch die Ghettos Newarks fuhren.

Endlich bei Checkers angekommen, wartete mein erstes amerikanisches Getraenk auf mich genossen zu werden. Anna bestellte fuer mich einen Big Iced Tea, die Girl bestellten sich nen Banana Shake.
Nun ja, wenn man in USA Big sagt, bekommt man auch big... ich glaube das waren 3 l Iced Tea fuer laecherliche 1,80 $ dafuer bekommt man bei uns nichtmal 0.5l Beer in der Kneipe. Aber er war delicious.

Val und Anna redeten erstmal nur von Punpkins und how tasty they are. Ich dachte mir nur, die haben doch nen Knall.
val war mehr als bestuerzt ueber die Tatsache das wir in Good old Germany kein Pumpin Picking haben, worauf sie prompt an irgendeiner Strasse bei nem Bauern anhielt, und mir Millionen sorten von Pumpins anpries.

Was soll ich sagen, Kuerbis ist Kuerbis....

Wir hielten noch hier und da und gingen noch Lebensmittel einkaufen, da ein BBQ extra fuer mich geplant war, was mich natuerlich sehr freute.

Nach 4-5 Fahrt endlich bei Annas angekommen, durfte ich Ihre Familie kennenlernen, bestehend aus Gloria (Grandma) Tracey (her dad) und Mariann (her mum) waren die Formalitaeten geklaert und alle fragten mich wie mein Flug gewesen sei und allerhand normaler Dinge.

Das BBQ begann nachdem Val, Kim and their kids Anthony and KK ankamen. Es gab irgendwie soviel Fleisch, als dass es fuer ne ganze Kompanie gerreicht haette.

Nach einem Hamburger und nen bischen Salat war ich aber full und konnte die anderen Koestlichkeiten nicht mehr geniessen.

Nach 21 Stunden auf den Beinen durfte ich dann ins Bettchen in Annas room fallen und mich 3 Stunden erholen. Mehr war nicht drin, der Jetlack und mein brain liessen mich nicht in Ruhe.

Die naechsten 2 Tage fuehlte ich mich also wie gehirnamputiert, das sollte aber nicht alzuviel ausmachen, denn hier tickt die Uhr nicht so schnell und stressig wie in Deutschland.

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